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Die Skibox für den Winterurlaub

Eine Skibox löst die Platzprobleme beim Transport von Ski oder Skiausrüstung im Auto.

Für den Winterurlaub bietet sich eine Skibox an, um alle wichtigen Sachen, die für den Spaß im Schnee gebraucht werden unterzubringen. Wer kennt es nicht? Egal ob Sommer oder Winter, egal wie groß das Auto ist, wenn es in den Urlaub geht, dann ist der Kofferraum voll. Dabei ist es auch völlig egal ob es ein Strand- oder ein Skiurlaub ist. Hier kann eine Skibox sehr gut Abhilfe schaffen und dabei helfen das Platzproblem im Auto zumindest zu minimieren.

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Was ist eine Skibox?

logoEine Skibox ist eine hervorragende Kofferraum-Erweiterung, beziehungsweise ein Kofferraum-Ersatz auf dem Dach oder der Anhängerkupplung des Autos. Die Skibox ist eine Transportbox, die im allgemeinen für das Auto oder das Wohnmobil verwendet wird. Dabei bezeichnet man die Skibox auch gerne als Dachbox, Dachkoffer oder Dachgepäckbox. Im Vergleich zur Dachbox hat die Skibox aber einige Merkmale, die besonders wichtig zur Verwendung als Ski-Box sind. Hier spielen zum einen die Belastbarkeit vom Gewicht her aber vor allem die Maße der Skibox eine große Rolle. Besonders die Ski für Erwachsene sind im Allgemeinen zwischen 150 und 190 cm lang und sollten von daher auch gut in die Dachbox hinein passen. Dass bedeutet, dass man auf die Länge der Ski gute 10-15 drauf rechnen sollte um das ideale Längenmaß der Skibox zu erhalten.

In der Regel wird eine Skibox auf dem Autodach befestigt, damit gewinnt das Auto an Höhe und gleichzeitig verlagert sich auch der Schwerpunkt des Autos nach oben. Auch wenn man vielleicht gefühlt gar nicht viel in eine Ski-Box bekommt, gerade Skistiefel bringen zum Teil einiges an Gewicht mit und wenn man zu 3. oder 4. unterwegs ist, kommt da schon einiges an Kilos zusammen. Dies Gewicht hat natürlich auch Konsequenzen für das Fahrverhalten des Autos, wenn man eine Skibox montiert hat. Ähnlich ist es aber auch für Transportboxen, die auf der Anhängerkupplung sitzen. Diese verändern zwar nicht den Schwerpunkt des Autos, aber da das Gewicht ganz weit hinten sitzt, wird in gewisser Weise die Vorderachse ein wenig entlastet, was durchaus einen kleinen Einfluss auf die Griffigkeit der Vorderräder nehmen kann.

Was macht man mit einer Skibox?

Mit einer Skibox transportiert man die benötigten Utensilien für den Skiurlaub. Das sind vor allem die Ski, Skistöcke und Skischuhe. Aber auch das Snowboard, und die Snowboard-Boots oder der wichtige und schützende Skihelm findet seinen Platz in einer Skibox. Alle Ausrüstungsgegenstände, die man beim Skiurlaub oder Skiausflug benötigt haben vor allem eines gemeinsam, sie kosten gutes Geld und sind voluminös. Das bedeutet, man benötigt einiges an Platz im Auto, wenn man in den Winterurlaub fahren möchte und seine eigene Ausrüstung mitnimmt. Dabei kann man einer Ski-Transportbox Platz im Auto sparen, denn man dort dringend benötigt. So braucht man auf Grund der Witterung im Skiurlaub auch einiges mehr an Kleidung, als das im Sommer der Fall ist, wenn es vielleicht an den Strand geht.

 

Skibox transportiert Skiausrüstung zum Skiurlaub

Wenn man so viele Teile der Skiausrüstung im Auto mit in den Skiurlaub nehmen möchte, braucht man viel Platz. Eine Skibox bietet sich hier an, um alles was man für den Winterurlaub benötigt unterzubringen.

Worauf sollte man achten, wenn man eine Skibox kaufen möchte?

Wenn man sich eine Skibox kaufen möchte sollte, man auf verschiedene Aspekte achten. Auf diese Punkte werden wir im folgenden eingehen, so dass man einen guten Überblick bekommt. Dazu einfach den jeweiligen Punkt anklicken.

Ein ganz wesentlicher Punkt bei der Kaufentscheidung ist, dass die eigenen Ski auch in die Ski-Box passen. Klar ist es heute möglich Produkte wieder umzutauschen aber wenn man die benötigten Längenmaße kennt, kann man sich das ja auch gleich sparen. Gleichsam sollte man die Box auch nicht zu lang wählen, denn wenn man heftig bremsen muss können die Ski oder andere verstaute Gegenstände der Skiausrüstung, wie zum Beispiel die Skistiefel leicht nach vorne rutschen und damit beschädigt werden.

Auch was die Breite einer Dachbox betrifft gibt es verschiedene Varianten. Manche Boxen, nehmen ungefähr die Hälfte der Dachbreite eines Autos ein und andere dagegen fast die gesamte Breite eines Autodaches. Diese Dachboxen bieten dann natürlich besonders viel Stauraum.

Die nächste Kenngröße beim Kauf einer Skibox, die beachtet werden muss ist die Zuladung. Denn was nützt die größte und längste Box, wenn man eigentlich nichts reinpacken darf? Zugegebenermaßen, wird man solche Boxen selten finden, doch wenn man sich für den Kauf entscheidet ist das Gewicht von Interesse, wenn man an die Personenzahl denkt, die mit in den Skiurlaub fährt. Mehr Reisende erfordern dann doch schon einiges an erlaubtem Gewicht.

Neben dem reinen Zuladungsgewicht, wird bei den Skiboxen auch oftmals das Volumen in Litern angegeben. Dieses dient aber nur einer groben Orientierung. Das liegt daran, dass man das angegebene Volumen sowieso nicht bis auf den letzten „Liter“ ausnutzen kann, denn dazu müsste man alles Ausrüstungsstücke vermessen und vor allem ideal verpacken. Doch das funktioniert einfach nicht, denn wer misst schon das Volumen von Skistiefeln oder Skihelm?

Normalerweise besteht eine Skibox aus Hartplastik. Diese Material ermöglicht eine hohe Festigkeit und Verwindungssteifheit. Dies hat den Vorteil, das damit eine Aerodynamische Form auch bei Autobahngeschwindigkeiten stabil bleibt und möglichst wenige Geräusche entwickelt. Doch diese Formen der Dachboxen haben auch einen großen Nachteil. Wenn man sie nicht benötigt, dann nehmen sie in der Lagerung sehr viel Platz ein. Aus diesem Grund freuen sich in letzter Zeit Skiboxen aus stabilen Stoffen größerer Beliebtheit. Diese sind zwar weniger Aerodynamisch und geräuscharm, lassen sich dafür aber praktisch versauen wenn sie nicht benötigt werden.

Kommt die Skibox aufs Dach, oder doch lieber auf die Anhängerkupplung? Möchte man sein Trägersystem auch im Sommer nutzen, um damit auch Fahrräder transportieren zu können? Solche Fragen sollte man im Vorfeld eines Kaufes klären, denn es gibt auf dem Markt durchaus Systeme die für mehrere Verwendungen konzipiert sind. Gerade die Hersteller Thule, Menabo und Westfalia sind hier zu nennen. Wenn man sich für eine Skibox entscheidet, die auf dem Dach zu transportieren ist sollte man immer schauen, welcher Dachträger selbst noch von Nöten ist, denn eine Dachbox wird ja nicht auf das eigentliche Autodach gelegt, sondern auf einem Trägersystem befestigt.

Auch wenn es beim ersten Gedanken albern erscheinen mag, bei einer Skibox auf die Aerodynamik zu achten, so hat dieser Punkt aber eine Berechtigung. Die Aerodynamik eines Autos beeinflusst 2 Faktoren, die im direkten Zusammenhang zum Luftwiderstand stehen. Der erste Faktor ist der erhöhte Kraftstoffverbrauch. Hier können je nach Fahrweise schnell 2-3 oder noch mehr Liter auf 100 Kilometer zusammenkommen. Auch die Geräuschkulisse während er Fahrt steht in direktem Zusammenhang mit dem Luftwiderstand. Preiswerte Materialien, die nicht besonders stabil sind können dabei sogar so laute Geräusche entwickeln, das eine normale Unterhaltung auf den Weg in den Skiurlaub schier unmöglich wird. Gerade bei preiswerten Dachboxen wird aus Kostengründen auch weniger oder gar keine Zeit auf die Entwicklung aerodynamischer Eigenschaften aufgewendet.

Die Sicherheit für Insassen des Autos aber auch Verkehrsteilnehmer außerhalb des Autos steht bei allen Überlegungen an erster Stelle. Niemand soll und darf gefährdet sein. Das bedeutet auf der einen Seite, dass die Ladung in der Transportbox gut gesichert ist aber auch das die Ski-Box selbst ordnungsgemäß am Fahrzeug befestigt ist. Ein weiterer Punkt im Bereich der Sicherheit betrifft das verschließen der Skibox. Man sollte unbedingt darauf achten, dass die Box, die man kaufen möchte abschließbar ist. Dies hat 2 entscheidende Vorteile, zum einen kann der Transportbehälter nicht einfach aufgehen, weil man zum Beispiel über eine Bodenwelle fährt oder stark Bremsen muss und die Skiausrüstung unbedingt raus aus der box will. Und der zweite Grund ist Diebstahlsicherheit. Natürlich gibt es niemals eine 100 prozentige Garantie, dass eine Ski-Box nicht aufgebrochen wird aber das Risiko wird deutlich reduziert.

Welche Typen von Skiboxen gibt es und was zeichnet diese aus?

Es gibt fürs Dach abschließbare Boxen oder offene Skiträger. Ebenso gibt es offene Skiträger für die Anhängerkupplung als auch abschließbare Boxen für die Anhängerkupplung. Hier muss man darauf achten, ob die Breite der Box für Ski vor allem von Erwachsenen ausreicht. Bei Kinderski ist das meist kein Problem. Aber man kann ja auch die Skistiefel, Helme, Skistöcke usw. verstauen und nutzt im Zweifel noch ein Skiträgersystem für das Dach.

Welche Hersteller von Skiboxen gibt es?

Einer der bekanntesten Hersteller von Skiboxen und Dachboxen ist Thule. Dabei sei angemerkt, dass die Thule Skibox nur eine von vielen Transportlösungen des Herstellers ist. In Deutschland vermarktet Thule auch einen Teil seiner Produktion exklusiv über A.T.U. mit dem Namen Jetbag. Wenn man also eine Jetbag Skibox sieht, weiß man, dass die gute Thule-Qualität darin steckt.

Thule VDP Menabo
Kamei G3 Sportube

Wie viel Geld soll man ausgeben, wenn man eine gute Skibox kaufen möchte?

Kleine und gute Skiboxen beginnen bei Preisen von ca. 140 Euro. Das Füllvolumen ist dabei mit ca. 200 Litern allerdings relativ klein, diese Dachboxen sind eher geeignet um Kinderski unterzubringen, da sie meist nicht die notwendige Länge aufweisen, um auch die Skiausrüstung für Erwachsene zu beherbergen. Soll die Skibox also entsprechend lang genug sein, sollte man sich an einer Volumenmenge von ca. 300 Litern orientieren.

Die meisten dieser Dachboxen sind entsprechend lang, so dass auch große Ski hinein passen. Neben den Ski haben dann aber auch die Skistiefel und der Skihelm noch Platz. Das gilt natürlich auch für Snowboard und die entsprechenden Boots. Skiboxen von namenhaften Herstellern wie Thule können auch gut und gerne 500 Euro kosten. Hier erhält man dann erstklassige Qualität, oftmals mit besonderen Zusatzfeatures wie verschiedenen Schließmechanismen oder vereinfachte Montage mit Schnellverschlusssystem.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, wenn man eine Skibox kaufen möchte?

Wie man an der nachfolgenden Grafik deutlich sehen kann ist das Interesse daran eine Skibox zu kaufen stark Jahreszeitenabhängig. Dies wirkt sich jedoch nicht auf den Preis aus. Da eine Skibox quasi auch eine Dachbox ist, die auch zu jeder anderen Jahreszeit Urlaubsutensilien sicher verstauen kann, bleiben die Preise relativ stabil.

Wie funktioniert eine Skibox?

Eine Skibox funktioniert wie ein zusätzlicher Kofferraum im Auto. Die für den Skiurlaub benötigte Skiausrüstung kann in der für den Winterurlaub geeigneten Transportbox verstaut werden. Dazu befestigt man die noch leere Skibox auf dem Dach des Autos, wenn es sich um eine Dachbox handelt. Im Anschluss kann man die Ski-Box befüllen. Dabei ist darauf zu achten, dass man die erlaubte Zuladung einhält. Die Zuladung ist in der Regel in Kilogramm angegeben. Da besonders Skischuhe schon einiges an Gewicht auf die Waage bringen, empfiehlt es sich alles vor dem Verpacken zu wiegen.

Wenn man alles gewogen hat, weiß man auch gleich, ob man noch eine Skijacke unterbringen kann oder doch noch ein wenig Platz im Kofferraum schaffen muss. Hat man dann die Skibox mit allen Utensilien, wie Skistiefel, Skihelm, Ski oder Snowboard beladen klappt man den Deckel runter und verschließt die Box. In der Regel sind alle hochwertigen Boxen abschließbar und darauf sollte man auch achten, wenn man eine Skibox kaufen möchte.

Was sind die Vor- und Nachteile einer Skibox?

Vorteile Skibox

  • Sicherheit für die Skiausrüstung beim Transport
  • schafft mehr Platz im Auto für benötigte Kleidung oder Ausrüstung
  • kann man auch im Sommer zum Urlaub nutzen
  • als Trägersystem oft auch als Fahrradträger nutzbar
  • Ausrüstung bleibt sauber, trocken und vor Witterungseinflüssen geschützt
  • Geschwindigkeit wird nicht vom Gesetzgeber eingeschränkt

Nachteile Skibox

  • Schwerpunkt und Fahreigenschaften des Autos werden verändert (Seitenwind, Bremsweg, Schwerpunkt usw.)
  • Der Kraftstoffverbrauch wird erhöht
  • Eine Skibox ist relativ preisintensiv
  • Benötigt bei Nichtnutzung viel Platz
  • Trägersystem wird benötigt

Die häufigsten Fragen zu Skiboxen

In diesem Abschnitt klären wir die häufigsten Fragen zum Thema Skiboxen. Wenn es jedoch Fragen gibt, die wir bisher noch nicht geklärt haben, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. Wir werden diese dann gerne beantworten und hier mit veröffentlichen.

Der Gesetzgeber schreibt keine Höchstgeschwindigkeit vor, wenn man mit einer Skibox auf dem Auto unterwegs ist. Es wird aber auch von den Herstellern empfohlen die 130 km/h Richtgeschwindigkeit als maximale Geschwindigkeit beim Fahren mit der Skibox einzuhalten. Die oftmals aerodynamische Form ist nämlich nicht dafür vorgesehen besonders schnell fahren zu können. Im Gegenteil, die Form dient dazu den Luftwiderstand so gering wie möglich zu halten, um den Kraftstoff-Mehrverbrauch ebenfalls auf ein Minimum zu verringern. Beim Fahren mit einer Dachbox ist immer zu bedenken, dass der Fahrzeugschwerpunkt verändert ist. Dies wirkt sich auf Bremsweg und auch auf die Anfälligkeit für Seitenwinde aus.

Natürlich ist eine Ski-Box nicht nur für Skier vorgesehen. Es ist sehr wohl möglich auch alles anderen Utensilien für den Skiurlaub unterzubringen. Das gilt ebenfalls für den Winterurlaub mit dem Snowboard. Da eine Dachbox oder Transportbox für die Anhängerkupplung als Erweiterung des Kofferraumes dient kann man in ihr alles das transportieren was man auch so transportieren darf, so lange es durch sein Gewicht und seine Maße bedingt auch in die Skibox geladen werden darf.

Wenn man eine Skibox kaufen möchte gibt es einige verschiedene Möglichkeiten. Ein Weg ist der zum Autohaus ihres Vertrauens. Hier werden Sie in der Regel Produkte erhalten, die genau auf ihr Fahrzeugmodell zugeschnitten sind. Dies macht sich oftmals allerdings auch am Preis bemerkbar, obwohl das gleiche Produkt auf dem Markt teilweise um einiges günstiger erhältlich sein dürfte. Möglichkeit 2 sind die freien Autozubehör-Händler für Autoteile, wie zum Beispiel A.T.U..

Teilweise vertreiben diese sogar eigene Serien die von Markenherstellern unter einen anderen Label vertrieben werden. Jetbag ist zum Beispiel eine Marke, die von einem großen deutschen Auto Teile Unternehmer 😉 vertrieben wird aber von Hersteller Thule kommt. Wenn man als eine Jetbag sieht, dann ist das quasi eine Thule Skibox. Die 3. und vielleicht auch beste Lösung ist die Bestellung im Internet. Man kann das für sich geeignete Modell in aller Ruhe aussuchen, Preise vergleichen und bekommt die Skibox nach dem Kauf direkt und bequem nach Hause geliefert. Der Kauf einer Dachbox im Internet hat ebenfalls den großen Vorteil, das die Preise teilweise deutlich günstiger sind im Vergleich zum regionalen Handel.

Natürlich kann man eine Skibox auch gebraucht kaufen. Bei Ebay zum Beispiel ist die Auswahl an Skiboxen sehr groß. Dennoch sollte man wie bei jedem Kauf von bereits gebrauchten Produkten ein sehr genaues Auge walten lassen. Gerade auf den ersten Blick sind Risse oder Sprünge in der Skibox-Schale nicht gleich zu erkennen. So ist eine Skibox alleine vom Eigengewicht schon nicht ganz leicht und es kann durchaus vorkommen, dass die Box bei Unachtsamkeit aus den Händen gleitet und unsanft auf den Boden schlägt. Hat die Box dann einen Schaden davon getragen sieht man das nicht unbedingt. Man sollte also darauf achten, genügend aussagekräftige Fotos in guter Auflösung zu bekommen und es sollte auch die Schadenfreiheit im Angebot vermerkt werden.

Wenn dies nicht der Fall ist, kann man sich diese vom Verkäufer versichern lassen. Verweigert dies ein Käufer und sind die Bilder von ihrer Menge und Qualität nicht dazu geeignet eine vernünftige Beurteilung der Skibox zu machen, dann sollte man lieber die Finger davon lassen. Auch eine Frage an den Verkäufer zu unerwähnten Fakten zu stellen, wie zum Beispiel dem Aufwand bei der Installation, kann zeigen wie kundenorientiert ein Verkäufer ist. So kann man anhand der Antwortgeschwindigkeit und Ausführlichkeit bereits feststellen ob das Bauchgefühl stimmt. Der Kauf einer gebrauchten Skibox ist also immer mit gewissem Risiko verbunden. Ein gutes Schnäppchen kann man allerdings bei gebrauchten Dachboxen besonders in der Nachsaison machen, sei das im Frühjahr nach der Saison der Skiurlaube oder im Herbst, wenn die Sommerferien vorbei sind.

Es gibt auch Skiboxen für die Anhängerkupplung. Diese sind meisten nicht sonderlich breit und von daher muss man sehr genau schauen ob die Ski auch darin verstaubar sind. Wenn es aber nicht die Ski sind, so passen oftmals Snowboard oder andere Teile der Skiausrüstung, wie Skistiefel oder Skihelm hinein. Eine Skibox auf der Anhängerkupplung hat den Vorteil die Aerodynamik des Fahrzeuges weniger zu beeinflussen, weil es den Aufbau nicht erhöht.

Dafür kann das zusätzliche Gewicht hinter der Hinterachse dafür Sorge tragen, das die die Fahrzeugfront ein klein wenig nach oben kommt und die Haftung der Vorderreifen im ungünstigsten Falle möglicherweise verringert wird. Ebenfalls ein Nachteil einer Transportbox für die Anhängerkupplung ist die Zugänglichkeit zum eigentlichen Kofferraum. Diese könnte durch den hinteren Anbau eingeschränkt sein. Hierbei kann allerdings entschädigen, dass die Beladung einer solchen Skibox für die Anhängerkupplung deutlich leichter und bequemer ist als bei einer Dachbox.

Die richtige Skibox findet man, wenn man überlegt, wofür man genau die Skibox genutzt werden soll und für wie viele Personen man zusätzliche Transportkapazitäten braucht. Entscheidende Faktoren sind hier Volumen und Zuladungsgewicht. Ebenfalls auch wichtig aber doch nachrangig sind die Themen wie Aerodynamik und damit in Verbindung die Form der Anbringung einer Skibox. Damit ist gemeint ob es eine Dachbox oder doch eher eine Skibox für die Anhängerkupplung sein soll. Wenn man diese Faktoren für sich selbst bestimmt hat, ist man der Entscheidung eine Skibox kaufen zu können schon deutlich näher gekommen.

Eine Skibox zu leihen ist heutzutage durchaus eine gute Möglichkeit der zeitlich begrenzten Nutzung einer solch praktischen Transportlösung für den Skiurlaub. Wie bei allen Dingen, die einem nicht gehören haftet man natürlich für Schäden die man selbst verursacht. Auch hier kann durch den ungewohnten Umgang die Skibox unbeabsichtigt zu Boden fallen und Schäden an der Schale verursachen, die man dann ersetzen muss.

Gut wenn man in dem Fall versichert ist. Wenn man aber eine Skibox ausleihen möchte, sollte man sich einen lokalen Anbieter suchen und auf die gleichen Punkte wie beim Gebrauchtkauf schauen. Damit kann man sicherstellen ein voll funktionsfähiges Produkt zu mieten und natürlich ebenso, dass man nicht für Schäden vom Vormieter haftbar gemacht wird. Wenn aber der Mietpreis stimmt und die ausleihbare Dachbox den Anforderungen entspricht, kann man damit im Vergleich zum Kauf einiges an Geld sparen. Denkt man aber ein paar Urlaube weiter, kann sich die Anschaffung einer eigenen Skibox durchaus lohnen.

Der Begriff Skikoffer ist letztendlich nur ein Synonym für die Bezeichnung der Ski-Box. Hier verhält es sich mit dem Skikoffer genauso wie bei den beiden Begriffen Dachbox und Dachkoffer. Dabei ist der Dachkoffer ein Begriff aus „alten“ Tagen. Der Dachkoffer ist sozusagen der „Vater“ der Dachbox. Früher hatte man zu Transportzwecken einen Dachgepäckträger aufs Auto geschnallt. Dies waren offene Transportkisten oder Gitterboxen in den man einen regulären Koffer gelegt hat, der dann mit Bändern gesichert wurde.

Eine Skibox hat im Vergleich zu einem Skiträger 3 wesentliche Vorteile. Der erste Vorteil der Ski-Dachbox ist, dass sie in der Regel abschließbar ist. Dies ist vor allem deswegen praktisch, weil man sich vom Auto entfernen kann und die transportierte Ski-Ausrüstung dennoch sicher verwahrt bleibt. Man kann also auf der langen Fahrt in den Skiurlaub mal eine Pause machen und sich auch mal vom Auto entfernen, ohne gleich Angst haben zu müssen, das die wertvolle Skiausrüstung einen neuen Besitzer gefunden hat.

Der zweite Vorteil ist der Wetterschutz. Häufig kommt es auf der Fahrt in den Winterurlaub vor, dass man durch Regen oder gar Schneefall fahren muss. Gleichzeitig sind Streufahrzeuge im Einsatz, die ihr Streumaterial auf die Straße bringen. Dadurch ist jede Menge Schmutz und Feuchtigkeit in der durch die Autos verwirbelten Luft. Und der Schmutz bleibt entsprechend auch am Auto haften. Jeder kennt die Bilder von Autos, die besonders hinten kaum mehr ein Nummernschild erkennen lassen, wenn es im Winter mal ein paar Kilometer über die Autobahn ging. In einer Skibox schützt man die eigene Ausrüstung vor diesem sehr unangenehmen Schmutz.

Der dritte Vorteil ist ganz klar die Transportkapazität. Ein Skiträger erlaubt am Ende nur den Transport der Ski selbst. Skistiefel, Snowboard-Boots, Helme oder sogar die zweite Skijacke passen da nicht mit drauf aber in die Skibox schon.

Ein Skihalter unterscheidet sich sehr deutlich in Aufbau und Funktion von der Skibox und ist dem Skiträger sehr ähnlich. Beim Skihalter handelt es sich aber nicht zwangsläufig um eine Vorrichtung, die für den Transport von Ski oder Snowboard gedacht ist. Der Skihalter ist eher für die Aufbewahrung der Skiausrüstung außerhalb der Saison gedacht. Sprich es handelt sich dabei um eine Halterung, die man zum Beispiel im Keller an der Wand befestigt, auf der man dann seine Ski aufbewahrt.

Damit stellt man sicher, dass das Sportgerät seine Form behält und sich über die Sommermonate nicht verzieht. Es gibt allerdings noch ganz spezielle Skihalter für das Auto, die einen ähnlichen Aufbau haben. Diese werden auf der Anhängerkupplung installiert und die Ski oder Snowboards werden fest darin eingespannt.

Für die Lagerung einer nicht genutzten Skibox benötigt man im Keller, auf dem Dachboden oder in einer Garage genügend Platz. Hilfreich sind hier besondere Systeme, die die Wand- oder Deckenmontage ermöglichen, weil man damit die Transportbox in einen meist ungenutzten Luftraum unterbringen kann. Möglicherweise kann man sie je nach Lagerort gleich zur Unterbringung der restlichen Skiausrüstung nutzen.

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Fazit zu Skiboxen

Eine Skibox ist eine sehr hilfreiche Erweiterung der eigenen Transportmöglichkeiten für den Skiurlaub. Neben der Skiausrüstung, die Ski oder Snowboard, Skistiefel, Helme und Skikleidung beinhaltet, wird im Skiurlaub auch einiges mehr an „normaler“ Kleidung benötigt und braucht entsprechend auch genügend Platz um alles im Auto transportieren zu können. Man trägt ja schließlich nicht den ganzen Tag nur Skikleidung. Gerade wenn man dann mit einem oder 2 Mädels (Frauen) unterwegs ist, so ist man(n) doch ganz froh, wenn man alles unterbringen kann, ohne schon auf der Fahrt in den Skiurlaub Beklemmungen und Platzangst im Auto zu bekommen.

Zudem hat jede Skibox den Vorteil, dass man sie auch im Sommer als Dachbox benutzen kann. Diese Möglichkeiten der Mitnahme von unbedingt benötigten Utensilien freut nicht nur die Damen den Hauses sondern auch alle anderen Beteiligten. Eine Skibox ist als für den Skiurlaub eine sehr sinnvolle und hilfreiche Anschaffung, besonders wenn man wenig Platz im Auto zur Verfügung hat und der Kofferraum bereits aus allen Nähten platzt.

Auswahl an Skiboxen

Weiterführende Links:

Box mit 800 PS | Box in Leichtbauweise

Skibox
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