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Inhaltsverzeichnis

Eine Skibox löst die Platzprobleme beim Transport der Ski-Ausrüstung für den Winterurlaub im Auto.

Für den Winterurlaub bietet sich eine ausreichend große Skibox an, um alle wichtigen Sachen, die für den Spaß im Schnee gebraucht werden unterzubringen. Wer kennt es nicht? Egal ob Sommer oder Winter, egal wie groß das Auto ist, wenn es in den Urlaub geht, dann ist der Kofferraum voll. Dabei ist es auch völlig egal ob es ein Strand- oder ein Skiurlaub ist. Hier kann eine Skitransportbox glänzend für Abhilfe sorgen und dabei helfen das Platzproblem im Auto zumindest zu minimieren.

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Was ist eine Skibox?

logoEine Skibox ist eine hervorragende Kofferraum-Erweiterung auf dem Dach oder am Heck des Autos. Sie ist ein Transportbehältnis, dass im Besonderen für das Auto oder das Wohnmobil verwendet wird. Dabei bezeichnet man sie auch gerne als Dachbox, Skikoffer oder Dachgepäckbox. Im Vergleich zur normalen Dachbox spielt vor allem die Länge der Box eine besondere Rolle. Auch die Belastbarkeit vom Gewicht der Box selbst als auch vom verwendeten Material nimmt eine wichtige Rolle ein. Besonders die Ski für Erwachsene sind im Allgemeinen zwischen 150 und 190 cm lang und sollten von daher auch gut in diese Boxentyp hinein passen. Auch Langlaufskier sind deutlich länger als man selbst groß ist. Dass bedeutet, dass man auf die Länge der Ski gute 10-15 drauf rechnen sollte um das ideale Längenmaß zu erhalten. Da man in den Winterurlaub allerdings auch eine große Menge an Wintersportzubehör mitnimmt ist das Volumen der Behälter außerhalb des Autos eine gute Orientierungshilfe bei der Auswahl.

In der Regel wird eine Skigepäckbox auf dem Autodach mit einem Relingträger und/oder einem Bügelsystem befestigt. Damit gewinnt das Auto an Höhe und gleichzeitig verlagert sich der Schwerpunkt des Autos ebenfalls nach oben, was man als Fahrer zwingend bedenken sollte. Es ist sehr wichtig, die veränderten Fahreigenschaften des Fahrzeuges unbedingt bei der eigenen Fahrweise zu berücksichtigen. Es geht dabei nicht nur um die Sicherheit der eigenen Familie, sondern natürlich auch um die der anderen Verkehrsteilnehmer.

Auch wenn man vielleicht gefühlt gar nicht viel an Ausrüstung in so eine Dachgepäckbox bekommt, so kommt doch schon einiges zusammen. Gerade Skistiefel bringen zum Teil einiges an Gewicht mit und wenn man zu 3. oder 4. unterwegs ist, summiert sich dabei einiges zusammen. Dieses Gewicht hat natürlich auch Konsequenzen für das Fahrverhalten des Autos, wenn man seine Box montiert hat. Ähnlich ist es aber auch für Transportboxen, die am Heck des Fahrzeuges befestigt werden. Diese verändern zwar nicht so sehr den Schwerpunkt des Autos, aber da das Gewicht ganz weit hinten sitzt, wird in gewisser Weise die Vorderachse ein wenig entlastet, was durchaus einen kleinen Einfluss auf die Griffigkeit der Vorderräder nehmen kann.

Was macht man mit einer Skibox?

Simpel ausgedrückt transportiert man die benötigten Utensilien für den Skiurlaub, die vermutlich nichtmehr in en Kofferaum passen. Das sind vor allem die Ski, Skistöcke und Skischuhe. Aber auch das Snowboard, und die Snowboard-Boots oder der wichtige und schützende Skihelm findet seinen Platz in einer Snowboardbox. Alle Ausrüstungsgegenstände, die man beim Skiurlaub oder Skiausflug benötigt haben vor allem eines gemeinsam, sie kosten gutes Geld und sind voluminös. Das bedeutet, man benötigt einiges an Platz im Auto, wenn man in den Winterurlaub fahren möchte und seine eigene Ausrüstung mitnimmt. Dabei kann man einer Ski-Transportbox Platz im Auto sparen, denn man dort dringend benötigt. So braucht man auf Grund der Witterung im Winterurlaub auch einiges mehr an Kleidung, als das im Sommer der Fall ist, wenn es vielleicht an den Strand geht.

Skibox transportiert Skiausrüstung zum Skiurlaub

Wenn man so viele Teile der Skiausrüstung im Auto mit in den Skiurlaub nehmen möchte, braucht man viel Platz. Eine Skigepäckbox bietet sich hier an, um alles was man für den Winterurlaub benötigt unterzubringen.

Worauf sollte man achten, wenn man eine Skibox kaufen möchte?

Wenn man sich eine Skibox kaufen möchte sollte, man auf verschiedene Aspekte achten, auf die wir im folgenden eingehen werden, so dass man einen guten Überblick bekommt.

Die Abmessungen

Ein ganz wesentlicher Punkt bei der Kaufentscheidung ist, dass die eigenen Ski auch in die Ski-Box passen. Klar ist es heute möglich Produkte wieder umzutauschen aber wenn man die benötigten Längenmaße kennt, kann man sich das ja auch gleich sparen. Gleichsam sollte man die Box auch nicht zu lang wählen, um ein Überstehen der Box über die erlaubten Maße zu verhindern.

Auch was die Breite betrifft gibt es verschiedene Varianten. Manche Boxen, nehmen ungefähr die Hälfte der Dachbreite eines Autos ein und andere dagegen fast die gesamte Breite eines Autodaches und bieten dann natürlich besonders viel Stauraum.

Welche Zuladung muss beachtet werden?

Was nützt die größte und längste Box, wenn man eigentlich nichts reinpacken darf? Zugegebenermaßen, wird man solche Boxen selten finden, doch wenn man sich dafür entscheidet Transportbox auf dem Auto zu nutzen ist das Gewicht von großem Interesse. Das gilt besonders wenn man an die Personenzahl denkt, die mit in den Skiurlaub fährt. Mehr Reisende erfordern dann doch schon einiges an erlaubtem Gewicht. Und wenn man schon nah daran ist, am gesamten zulässigen Fahrzeuggewicht, dann kann das Eigengewicht der Wunschbox die entscheidenden Kilos bringen bzw. sparen.

Neben dem reinen Zuladungsgewicht, wird bei den Skitransportboxen auch oftmals das Volumen angegeben. Dieses dient aber nur einer groben Orientierung. Das liegt daran, dass man das angegebene Volumen sowieso nicht bis auf den letzten Zentimeter ausnutzen kann, denn dazu müsste man alles Ausrüstungsstücke vermessen und vor allem ideal verpacken. Doch das funktioniert einfach nicht, denn wer misst schon das Volumen von Skistiefeln oder Skihelm?

Im Bereich der Zuladung sollte man auch darauf achten, dass eine Sicherung im Inneren möglich ist. Wenn man heftig bremsen muss, können die verstauten Gegenstände, wie zum Beispiel die Skistiefel leicht nach vorne rutschen und damit selbst beschädigt werden und im schlimmsten Falle auch die Box durchschlagen.

Aus welchem Material sollte die Box bestehen?

Normalerweise besteht eine Skibox aus stabilem Kunststoff. Dieses Material ermöglicht eine hohe Festigkeit und Verwindungssteifheit. Dies hat den Vorteil, dass damit die aerodynamische Form auch bei Autobahngeschwindigkeiten stabil bleibt und dabei möglichst wenige Geräusche entwickelt. Doch diese großen und stabilen Formen haben auch einen Nachteil. Wenn man seine Box nicht benötigt, dann nehmen sie bei der Lagerung sehr viel Platz ein.

Aus diesem Grund freuen sich in letzter Zeit Transportbehälter aus stabilen und möglichst wetterfesten Stoffen größerer Beliebtheit. Diese sind zwar weniger aerodynamisch und geräuscharm, lassen sich dafür aber praktisch verstauen wenn sie nicht gebraucht werden.

geöffnete Skibox bei transportbox-kaufen.de

Eine solches Modell bietet viel zusätzlichen Stauraum für die Wintersportausrüstung.

Welches Trägersystem kommt bei einer Skibox zum Einsatz?

Möchte man ein Modell fürs Dach oder doch lieber auf die Hängerkupplung? Möchte man sein Trägersystem auch im Sommer nutzen, um damit auch Fahrräder transportieren zu können? Solche Fragen sollte man im Vorfeld eines Kaufes klären, denn es gibt auf dem Markt durchaus Systeme die für mehrere Verwendungen konzipiert sind. Gerade die Hersteller Thule, Menabo und Westfalia sind hier zu nennen, weil diese auch kombinierte Lösungen anbieten. Wenn man sich für eine Gepäckbox entscheidet, die auf dem Dach zu transportieren ist, sollte man immer schauen, welcher Dachträger selbst noch von Nöten ist, denn die Box wird ja nicht auf das eigentliche Autodach gelegt, sondern auf einem Trägersystem befestigt. In vielen Fällen ist dies dann ein Bügelsystem. Bei einigen Herstellern gibt es dieses sogar als Schnellspann-Bügelsystem.

Welche Rolle spielt die Aerodynamik?

Die Aerodynamik eines Autos beeinflusst 2 Faktoren, die im direkten Zusammenhang zum Luftwiderstand stehen. Der erste Faktor ist der erhöhte Kraftstoffverbrauch. Hier können je nach Fahrweise schnell 2-3 oder noch mehr Liter auf 100 Kilometer zusammenkommen.

Auch die Geräuschkulisse während er Fahrt steht in direktem Zusammenhang mit dem Luftwiderstand. Preiswerte Materialien, die nicht besonders stabil sind können dabei sogar so laute Geräusche entwickeln, dass eine normale Unterhaltung während der Fahrt schier unmöglich wird. Gerade bei preiswerten Modellen wird aus Kostengründen auch weniger Augenmerk auf die Entwicklung aerodynamischer Eigenschaften aufgewendet.

Sicherung und Sicherheit mit montierter Box

Die Sicherheit für Insassen des Autos aber auch Verkehrsteilnehmer außerhalb des Autos steht bei allen Überlegungen an erster Stelle. Niemand soll und darf gefährdet sein. Das bedeutet auf der einen Seite, dass die Ladung in der Transportbox glänzend gesichert ist aber auch das die Skigepäckbox selbst ordnungsgemäß am Fahrzeug befestigt ist.

Ein weiterer Punkt im Bereich der Sicherheit betrifft das Verschließen. Man sollte unbedingt darauf achten, dass die Box, die man kaufen möchte abschließbar ist. Dies hat 2 entscheidende Vorteile, zum einen kann der Transportbehälter nicht einfach aufgehen, weil man zum Beispiel über eine Bodenwelle fährt oder stark Bremsen muss und die Skiausrüstung unbedingt raus aus der box will. Und der zweite Grund ist Diebstahlsicherheit. Natürlich gibt es niemals eine 100 prozentige Garantie, dass eine Ski-Box nicht aufgebrochen wird aber das Risiko wird deutlich reduziert.

Welche Typen von Skitransportboxen gibt es und was zeichnet diese aus?

Es gibt fürs Dach abschließbare Boxen oder offene Skiträger. Ebenso gibt es offene Skiträger für die Hängerkupplung als auch abschließbare Boxen. Hier muss man darauf achten, ob die Breite der Box für Ski vor allem von Erwachsenen ausreicht. Bei Kinderski ist das meist kein Problem. Aber man kann ja auch die Skistiefel, Helme, Skistöcke usw. verstauen und nutzt im Zweifel noch ein Skiträgersystem für das Dach.

Ansonsten unterscheiden sich die mit Bügelsystem angebrachten Dachträger vor allem in ihren Farben und Volumen voneinander. So sind grau, silber und schwarz, gern auch in glänzend die am weitesten verbreiteten Farben. Die Volumen werden dabei in Liter angegeben. Dabei gibt es oft gleichbleibende Größenbereiche bei verschiedenen Modellen. So sind 240, 320 oder 460 Liter Volumenangaben häufig anzutreffen.

Neben den bereits genannten Merkmalen gibt es auch Modelle, wie die Juxt von VDP, die mit einem nach Fahrzeugmodell wählbaren Dachträger geliefert wird, zumindest hat man bei Amazon dazu eine entsprechend große Auswahl an Juxt-Modellen für viele verschiedene Autos aller Marken.

Welche Hersteller von Skitransportboxen gibt es?

Einer der bekanntesten Hersteller von Gepäckboxen ist Thule. Dabei sei angemerkt, dass diese Boxen fürs Autodach oder -heck nur ein Teil von vielen Transportlösungen des Herstellers ausmacht. In Deutschland wird einen Teil der Produktion exklusiv über A.T.U. mit dem Namen Jetbag vermarktet. Wenn man also eine solche Box sieht, weiß man, dass sehr gute Qualität darin steckt. Aber auch andere Hersteller wie Hapro oder Kamei bieten eine sehr gute Qualität und sind von daher sehr beliebt.

Thule VDP Menabo
Atero Rameder Mont Blanc
Kamei Hapro Sportube

Wie viel Geld soll man ausgeben, wenn man eine gute Skibox kaufen möchte?

Kleine und gute Skitransportboxen beginnen bei Preisen von ca. 140 Euro. Das Füllvolumen ist dabei mit ca. 200 Litern allerdings relativ klein, diese Dachboxen sind eher geeignet um Kinderski unterzubringen, da sie meist nicht die notwendige Länge aufweisen, um auch die Skiausrüstung für Erwachsene zu beherbergen.

Die meisten dieser Fahrzeugboxen sind entsprechend lang, so dass auch große Ski glänzend hinein passen. Neben diesen haben dann aber auch die Stiefel und der Helm noch Platz. Das gilt natürlich auch für Snowboard und die entsprechenden Boots.

Große Skitransportboxen mit einem Volumen von über 460 Litern von namenhaften Herstellern wie Hapro können auch gut und gerne 500 Euro kosten. Hier erhält man aber auch erstklassige Qualität, oftmals mit besonderen Zusatzfeatures wie verschiedenen Schließmechanismen oder vereinfachte Montage mitSchnellspannbefestigung – Bügelsystem. Dadurch kommen Relingträger und Bügelsystem auch schneller und unkompliziert zusammen, um für eine sichere Fahrt zu sorgen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, wenn man eine Skibox kaufen möchte?

Wie man an der nachfolgenden Grafik deutlich sehen kann ist das Interesse stark Jahreszeitenabhängig. Dies wirkt sich jedoch nicht auf den Preis aus. Da man in einer zusätzlichen Kofferraumerweiterung quasi auch zu jeder anderen Jahreszeit Urlaubsgepäck sicher verstauen kann, bleiben die Preise relativ stabil. Eventuell kann man direkt nach Saison ein Schnäppchen machen, wenn man versucht eine gebrauchte Autobox zu kaufen.

Das Interesse an dieser Art von Boxen ist erwartungsgemäß im Winter deutlich höher.

Wie funktioniert eine Skibox?

Es handelt sich im Prinzip um einen zusätzlicher Kofferraum am oder auf dem Auto. Die für den Skiurlaub benötigte zusätzliche Skiausrüstung kann in der für den Winterurlaub geeigneten Transportbox verstaut werden. Dazu befestigt man sie wenn sie noch leer ist auf dem Dach des Autos, zumindest wenn es sich nicht um eine Heckbox handelt. Im Anschluss kann man die Box dann beladen. Dabei ist darauf zu achten, dass man die erlaubte Zuladung einhält. Diese ist in der Regel in Kilogramm angegeben. Da besonders Skischuhe schon einiges an Gewicht auf die Waage bringen, empfiehlt es sich alles vor dem Verpacken zu wiegen.

Wenn man alles gewogen hat, weiß man auch gleich, ob man noch eine Skijacke unterbringen kann oder doch noch ein wenig Platz im Kofferraum schaffen muss. Hat man alles Gepäck, wie Stiefel, Helm, Ski , Stöcke, Snowboard und Kleidung beladen, klappt man den Deckel runter und schließt die Box. In einigen Fällen ist auch ein beidseitiges Beladen möglich. In der Regel sind zudem alle hochwertigen Modelle abschließbar und darauf sollte man auch achten, wenn man eine Skibox kaufen möchte.

Eine auf der Hängerkupplung aufgebrachte Box kann man deutlich bequemer beladen. Hierbei muss man von Gewicht her auf die zulässige Stützlast der Kupplung achten und man wird vermutlich nicht alle Ski unterbringen, weil eine Ski-Heckbox nicht so breit, wie eine für das Dach lang ist. Wer aber zum Beispiel Ski regelmäßig ausleiht hat mit einer Box am Fahrzeugheck eine gute Alternative mehr Volumen für Gepäck zu schaffen.

Was sind die Vor- und Nachteile einer Skibox?

Die Vorteile

  • Sicherheit für die Skier und Ausrüstung beim Transport
  • schafft mehr Platz im Auto für benötigte Kleidung oder Zubehör
  • kann man auch im Sommer zum Urlaub nutzen
  • Ausrüstung bleibt sauber, trocken und vor Witterungseinflüssen geschützt

Die Nachteile

  • Schwerpunkt und Fahreigenschaften des Autos werden verändert (Seitenwind, Bremsweg, Schwerpunkt usw.)
  • Der Kraftstoffverbrauch wird erhöht
  • Eine Skibox ist relativ preisintensiv
  • Benötigt bei Nichtnutzung viel Platz

Wo kann man einen objektiven und guten Skibox Test finden?

Da eine Skibox ja zum Zubehör für Autos gehört, findet man vor allem bei den renomierten Autozeitschriften und Automobilverbänden entsprechende Tests von Skiboxen. Zur Auswahl stehen dabei Modelle für das Dach oder Heck. Aber auch die speziellen Skiträger finden Beachtung.

So hat der ADAC verschiedene Modelle getestet und die Ergebnisse sprechen für sich. Zusammenfassend kann man sagen, dass nicht alles was teuer ist auch gut ist, denn eine recht preisintensive Box machte sprichwörtlich den „Abflug“. Wenn man aber vom Marktführer eine Skibox kaufen will, macht man eigentlich nichts verkehrt. Die Boxen des Herstellers Thule haben Bestnoten erreicht.

Link zum ADAC-Skibox-Test

Da es aber auch eine Alternative zum Autodach gibt hat der ADAC auch entsprechende Produkte für das Autoheck getestet. Die Auswahl ist hier deutlich kleiner und die Preise sind meist noch ein wenig höher. Dafür bieten die Hecksysteme den großen Vorteil oftmals auch gleich als Basis für einen Fahrradträger dienen zu können.

Link zum ADAC-Heckboxen-Test



Ein ähnliches Ergebnis ergibt sich im Skiboxen-Test von Auto Motor Sport. Vor allem wenn man sich an die empfohlenen Geschwindigkeiten von ca. 120 km/h hält, haben die meisten Behälter mit einer Vollbremsung keine Probleme. Muss man allerdings ein stärkeres Ausweichmanöver fahren, kann es schon gefährlich werden. Viele Autofahrer vergessen nämlich, dass sich der Schwerpunkt des Autos deutlich ändert.

Ergebnis des Tests bei Auto Motor & Sport

Auch die Stiftung Warentest hat sich mit dem Thema des Transportes von Winterurlaubs-Utensilien auseinandergesetzt. Dabei ist aber der Skibox-Test von Stiftung Warentest schon etwas in die Tage gekommen, da er aus dem Jahre 2002 ist. Neben den Dachboxen selbst hat man sich damals auch den Snowboard- und Skiträgern im Test gewidmet.

Auch wenn also der Test von Skiträger & Co. schon etwas älter ist, gewisse Rahmenparameter ändern sich nicht. Und auch die damaligen Testsieger sind auch heute noch beste Wahl (zumindest mit ihren Nachfolgemodellen). Aber auch die Fahrzeuge haben sich dank der elektronischen Helferlein ebenfalls im Fahrverhalten geändert. Bei den Heckboxen gibt es keinen Test von Stiftung Warentest. Hier verweist man ebenfalls auf den oben verlinkten Test vom ADAC.

Link zum Stiftung Warentest Skiboxen Test

Wo kann man eine gute Skibox kaufen?

Wenn man eine Skibox kaufen möchte, dann kann man dies beruhigt im Internet erledigen. Die Auswahl im Internet ist deutlich größer und man bekommt die gewünschte Box auch direkt nach Hause geliefert. Genau aus diesem Gründen empfiehlt auch Auto, Motor & Sport in seinem Skibox-Test den Kauf über das Internet.
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Fazit zu Skiboxen

Eine Skibox ist eine sehr hilfreiche Erweiterung der eigenen Transportkapazitäten – und das nicht nur für den Skiurlaub. Neben der Wintersport-Ausrüstung wird im Skiurlaub auch einiges mehr an „normaler“ Kleidung benötigt und braucht dafür entsprechend auch genügend Platz um alles im Auto transportieren zu können. Man trägt ja schließlich nicht den ganzen Tag nur Skikleidung. Gerade wenn man dann mit einem oder 2 Mädels (Frauen) unterwegs ist, so ist man(n) doch ganz froh, wenn man alles unterbringen kann, ohne schon auf der Fahrt in den Skiurlaub Beklemmungen und Platzangst im Auto zu bekommen.

Zudem hat jede dieser praktischen Kofferraumerweiterungen den Vorteil, dass man sie auch im Sommer benutzen kann. Diese Möglichkeiten der Mitnahme von unbedingt benötigten Gepäck freut nicht nur die Damen des Hauses, sondern auch alle anderen Beteiligten. Eine Skitransportbox ist also nicht nur für den Winterurlaub eine sinnvolle und hilfreiche Anschaffung, besonders wenn man wenig Platz im Auto zur Verfügung hat und der Kofferraum bereits aus allen Nähten platzt.

Weiterführende Links:

Box mit 800 PS | Box in Leichtbauweise


Die häufigsten Fragen

In diesem Abschnitt klären wir die häufigsten Fragen zum Thema. Wenn es jedoch Fragen gibt, die wir bisher noch nicht geklärt haben, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. Wir werden diese dann gerne beantworten und hier mit veröffentlichen.

Wie schnell darf man mit einer Skibox fahren?

Der Gesetzgeber selbst schreibt keine Höchstgeschwindigkeit vor. Es wird aber auch von den Herstellern empfohlen die 130 km/h Richtgeschwindigkeit als maximale Geschwindigkeit beim Fahren mit einem Skikoffer auf dem Autodach einzuhalten. Die oftmals aerodynamische Form ist nämlich nicht dafür vorgesehen besonders schnell fahren zu können. Im Gegenteil, die Form dient dazu den Luftwiderstand so gering wie möglich zu halten, um den Kraftstoff-Mehrverbrauch ebenfalls auf ein Minimum zu verringern. Beim Fahren mit einer Dachbox ist immer zu bedenken, dass der Fahrzeugschwerpunkt verändert ist. Dies wirkt sich auf Bremsweg und auch auf die Anfälligkeit für Seitenwinde aus.

Ist eine Skibox nur für Skier vorgesehen?

Natürlich ist eine Ski-Box nicht nur für Skier vorgesehen. Es ist sehr wohl möglich auch alles anderen Utensilien für den Skiurlaub unterzubringen. Das gilt ebenfalls für den Winterurlaub mit dem Snowboard. Da eine Dachbox oder Transportbox für die Anhängerkupplung als Erweiterung des Kofferraumes dient kann man in ihr alles das transportieren was man auch so transportieren darf, so lange es durch sein Gewicht und seine Maße bedingt auch in die eingeladen werden darf.

Welche Skibox passt zu meinem Auto?

Im Prinzip passt eigentlich jedes Modell zu jedem Auto. Es bestehen natürlich Einschränkungen im Bereich der Maße und des Gewichtes. Grundlegend relevant ist aber auch das Trägersystem, welches am Dach befestigt wird. Auf diesem Dachträgersystem erfolgt dann die Montage. Der Vorteil ist, dass das Trägersystem auch die Grundlage für andere Dachträger, wie einen Fahrradträger bilden kann. VDP bietet mit seinen Juxt-Modellen sogar von aus aus sehr viele Fahrzeugspezifische Varianten an. Möchte man das Fahrzeugheck nutzen, sollte man unbedingt über eine Hängerkupplung verfügen.

Wo kann man eine gute Skibox kaufen?

Wenn man eine Skibox kaufen möchte gibt es einige verschiedene Möglichkeiten. Ein Weg ist der zum Autohaus ihres Vertrauens. Hier werden Sie in der Regel Produkte erhalten, die genau auf ihr Fahrzeugmodell zugeschnitten sind. Dies macht sich oftmals allerdings auch am Preis bemerkbar, obwohl das gleiche Produkt auf dem freien Markt teilweise um einiges günstiger erhältlich sein dürfte. Allenfalls fehlt dann der Hersteller-Schriftzug.

Möglichkeit 2 sind die freien Autozubehör-Händler für Autoteile, wie zum Beispiel A.T.U.. Teilweise vertreiben diese sogar eigene Serien, die von Markenherstellern unter einen anderen Label vertrieben werden. Jetbag ist zum Beispiel eine Marke, die von einem großen deutschen Auto Teile Unternehmer 😉 vertrieben wird aber von Hersteller Thule kommt.

Die 3. und unserer Meinung nach auch beste Lösung ist die Bestellung im Internet. Man kann das für sich geeignete Modell in aller Ruhe aussuchen, Preise vergleichen und bekommt sie nach dem Kauf direkt und bequem nach Hause geliefert. Der Kauf einer Dachbox im Internet hat ebenfalls den großen Vorteil, dass die Preise teilweise deutlich günstiger sind im Vergleich zum regionalen Handel.

Kann man eine Skibox auch gebraucht kaufen?

Natürlich kann man sich auch auf dem Gebrauchtmarkt umschauen. Bei Ebay zum Beispiel ist die Auswahl an verfügbaren Modellen sehr groß. Dennoch sollte man wie bei jedem Kauf von bereits gebrauchten Produkten ein sehr genaues Auge walten lassen. Gerade auf den ersten Blick sind Risse oder Sprünge in der Außenschale nicht gleich zu erkennen. So ist ein gebrauchtes Modell alleine vom Eigengewicht schon nicht ganz leicht und es kann durchaus vorkommen, dass die Box bei Unachtsamkeit aus den Händen gleitet und unsanft auf den Boden schlägt. Hat die Box dann einen Schaden davon getragen sieht man das nicht unbedingt. Man sollte also darauf achten, genügend aussagekräftige Fotos in guter Auflösung zu bekommen und es sollte auch die Schadenfreiheit im Angebot vermerkt werden.

Wenn dies nicht der Fall ist, kann man sich diese vom Verkäufer versichern lassen. Verweigert dies ein Käufer und sind die Bilder von ihrer Menge und Qualität nicht dazu geeignet eine vernünftige Beurteilung zu machen, dann sollte man lieber die Finger davon lassen. Auch eine Frage an den Verkäufer zu unerwähnten Fakten zu stellen, wie zum Beispiel dem Aufwand bei der Installation, kann zeigen wie kundenorientiert ein Verkäufer ist. So kann man anhand der Antwortgeschwindigkeit und Ausführlichkeit bereits feststellen ob das Bauchgefühl stimmt. Der Kauf einer gebrauchten Skibox ist also immer mit gewissem Risiko verbunden. Ein gutes Schnäppchen kann man allerdings bei gebrauchten Dachboxen besonders in der Nachsaison machen, sei das im Frühjahr nach der Saison der Skiurlaube oder im Herbst, wenn die Sommerferien vorbei sind.

Andere Möglichkeit des Gebrauchtskaufes ist ebay-Kleinanzeigen. Hier kann man sich die Boxen zumindest persönlich vor einem Kauf ansehen, wenn die bereits genannten Kriterien erfüllt worden sind.

Gibt es auch eine Skibox für die Anhängerkupplung?

Ja, es gibt auch spezielle Boxen für die Hängerkupplung. Diese sind meisten nicht sonderlich breit und von daher muss man sehr genau schauen ob die Ski auch darin verstaubar sind. Wenn es aber nicht die Ski sind, so passen oftmals Snowboard oder andere Teile der Skiausrüstung, wie Skistiefel oder Skihelm hinein. Eine Skibox für die Anhängerkupplung hat den Vorteil die Aerodynamik des Fahrzeuges weniger zu beeinflussen, weil es den Aufbau nicht erhöht. Reicht der Platz dennoch nicht aus, kann es hilfreich sein zusätzlich auf der Fahrzeugreling einen zusätzlichen Skiträger zu montieren, der dann nur Ski oder Snowbord beherbergt.

Dafür kann das zusätzliche Gewicht hinter der Hinterachse dafür Sorge tragen, das die die Fahrzeugfront ein klein wenig nach oben kommt und die Haftung der Vorderreifen im ungünstigsten Falle möglicherweise verringert wird. Ebenfalls ein Nachteil einer Transportbox für die Hängerkupplung ist die Zugänglichkeit zum eigentlichen Kofferraum. Diese könnte durch den hinteren Anbau eingeschränkt sein. Hierbei kann allerdings entschädigen, dass die Beladung deutlich leichter und bequemer ist als bei einer Dachbox.

Welche Skibox ist die Richtige für mich?

Die richtige findet man, wenn man überlegt wofür sie genau genutzt werden soll und für wie viele Personen man zusätzliche Transportkapazitäten braucht. Entscheidende Faktoren sind hier Volumen und das Zuladungsgewicht von Box und Auto selbst. Ebenfalls auch wichtig aber doch nachrangig sind die Themen wie Aerodynamik und damit in Verbindung die Form der Montage des gewählten Modelles. Damit ist gemeint ob es eine für das Fahrzeugdach oder doch eher für die Anhängerkupplung sein soll.

Kann man auch eine Skibox leihen oder mieten wenn man in den Skiurlaub fährt?

Eine Skibox zu leihen ist heutzutage durchaus eine gute Möglichkeit der zeitlich begrenzten Nutzung einer solch praktischen Transportlösung für den Skiurlaub. Wie bei allen Dingen, die einem nicht gehören haftet man natürlich für Schäden die man selbst verursacht. Auch hier kann durch den ungewohnten Umgang diese großen Behältnisse unbeabsichtigt zu Boden fallen und Schäden an der Schale verursachen, die man dann ersetzen muss. Gut wenn man in dem Fall versichert ist.

Wenn man aber eine Skibox mieten möchte, sollte man sich einen lokalen Anbieter suchen und auf die gleichen Punkte wie beim Gebrauchtkauf schauen. Damit kann man sicherstellen ein voll funktionsfähiges Produkt zu mieten und natürlich ebenso, dass man nicht für Schäden vom Vormieter haftbar gemacht wird. Wenn aber der Mietpreis stimmt und die ausleihbare Dachbox den Anforderungen entspricht, kann man damit im Vergleich zum Kauf einiges an Geld sparen. Denkt man aber ein paar Urlaube weiter, kann sich die Anschaffung eines eigenen Modells durchaus lohnen. Insbesondere wenn man bei einer Dachbox an ein variables Bügelsystem für den Relingträger denkt.

Was versteht man unter einem Skikoffer?

Der Begriff Skikoffer ist letztendlich nur ein Synonym für die Bezeichnung der Ski-Box. Hier verhält es sich mit dem Skikoffer genauso wie bei den beiden Begriffen Dachbox und Dachkoffer. Dabei ist der Dachkoffer ein Begriff aus „alten“ Tagen. Er ist sozusagen der „Ur-Vater“ der Dachbox. Früher hatte man zu Transportzwecken einen Dachgepäckträger aufs Auto montiert. Dies waren offene Transportkisten oder Gitterboxen in den man einen regulären Koffer gelegt hat, der dann mit Bändern gesichert wurde.

Was ist der Vorteil einer Skibox im Vergleich zu einem Skiträger?

Eine Skibox hat im Vergleich zu einem Skiträger 3 wesentliche Vorteile.

  1. Der erste Vorteil der Ski-Dachbox ist, dass sie in der Regel abschließbar ist. Dies ist vor allem deswegen praktisch, weil man sich vom Auto entfernen kann und die transportierte Ski-Ausrüstung dennoch sicher verwahrt bleibt. Man kann also auf der langen Fahrt in den Skiurlaub mal eine Pause machen und sich auch mal vom Auto entfernen, ohne gleich Angst haben zu müssen, das die wertvolle Skiausrüstung einen neuen Besitzer gefunden hat.
  2. Der zweite Vorteil ist der Wetterschutz. Häufig kommt es auf der Fahrt in den Winterurlaub vor, dass man durch Regen oder gar Schneefall fahren muss. Gleichzeitig sind Streufahrzeuge im Einsatz, die ihr Streumaterial auf die Straße bringen. Dadurch ist jede Menge Schmutz und Feuchtigkeit in der durch die Autos verwirbelten Luft. Und der Schmutz bleibt entsprechend auch am Auto haften. Jeder kennt die Bilder von Autos, die besonders hinten kaum mehr ein Nummernschild erkennen lassen, wenn es im Winter mal ein paar Kilometer über die Autobahn ging. In einer Skitransportbox schützt man die eigene Ausrüstung vor diesem sehr unangenehmen Schmutz.
  3. Der dritte Vorteil ist ganz klar die Transportkapazität. Ein Skiträger erlaubt am Ende nur den Transport der Skier selbst. Skistiefel, Snowboard-Boots, Helme oder sogar die zweite Skijacke passen da nicht mit drauf. Die Skibox bietet diesen Platz aber schon, vor allem wenn sie über viele Liter an Platz verfügt ist sie eine glänzende Idee.

Worin unterscheiden sich Skihalter und Skibox?

Ein Skihalter unterscheidet sich sehr deutlich in Aufbau und Funktion und ist dem Skiträger sehr ähnlich. Beim Skihalter handelt es sich aber nicht zwangsläufig um eine Vorrichtung, die für den Transport von Ski oder Snowboard gedacht ist. Der Skihalter ist eher für die Aufbewahrung der Skiausrüstung außerhalb der Saison gedacht. Sprich es handelt sich dabei um eine Halterung, die man zum Beispiel im Keller an der Wand befestigt, auf der man dann seine Ski aufbewahrt.

Damit stellt man sicher, dass das Sportgerät seine Form behält und sich über die Sommermonate nicht verzieht. Es gibt allerdings noch ganz spezielle Skihalter für das Auto, die einen ähnlichen Aufbau haben. Diese werden auf der Anhängerkupplung installiert und die Ski oder Snowboards werden fest darin eingespannt.

Wie kann man eine Skibox lagern, wenn sie nicht gebraucht wird?

Für die Lagerung einer nicht genutzten Gepäckbox benötigt man im Keller, auf dem Dachboden oder in einer Garage ausreichend Platz. Hilfreich sind hier besondere Systeme, die die Wand- oder Deckenmontage ermöglichen, weil man damit die Transportbox in einen meist ungenutzten Luftraum unterbringen kann. Idealererweise kann man sie je nach Lagerort gleich zur Unterbringung der restlichen Skiausrüstung nutzen.

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